(Bildquelle: Pressefoto Omega)

OMEGA Constellation Observatory: Erbe trifft akustische Ingenieurskunst

Ein Tick. Ein Tack. 25 Tage Daten. Die OMEGA Constellation Observatory ist die erste Zwei-Zeiger-Uhr mit Master-Chronometer-Zertifikat — und der Beweis, dass Präzision keine Sekunde braucht, um sich zu beweisen.

OMEGA schreibt Uhrengeschichte: Die neue Constellation Observatory Collection ist die erste Uhr mit nur Stunden- und Minutenzeiger, die das Master-Chronometer-Zertifikat erhält. Möglich macht das eine revolutionäre Prüfmethode — und ein Labor, das die Branche neu denkt.

Es klingt nach einer technischen Kleinigkeit. Eine Uhr ohne Sekundenzeiger. Was soll daran besonders sein? Die Antwort: Bisher war genau dieser Zeiger die Voraussetzung dafür, dass eine Uhr als Präzisionsmesser zertifiziert werden konnte. Ohne ihn — kein Chronometer. Kein Master Chronometer. Keine offizielle Bestätigung dessen, was im Inneren der Uhr tatsächlich passiert.

OMEGA hat diese Grenze nun verschoben. Mit der Constellation Observatory Collection präsentiert die Manufaktur aus Biel die erste Zwei-Zeiger-Uhr der Uhrmachergeschichte, der das begehrte Master-Chronometer-Zertifikat erteilt wurde. Der Schlüssel: ein akustisches Prüfverfahren, das den Sekundenzeiger schlicht überflüssig macht.

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Das Tick. Das Tack. Und 25 Tage Stille.

Traditionelle Chronometer-Tests fotografierten einmal täglich die Position des Sekundenzeigers. Ein Bild, ein Messwert, ein Tag. Das Laboratoire de Précision — OMEGAs eigene, unabhängig akkreditierte Prüfinstitution — hat dieses Verfahren grundlegend erneuert.

Die sogenannte Dual Metric Technology erfasst lückenlos jeden Tick und jeden Tack des Uhrwerks. Eine drahtlose, eigenständige Prüfeinheit nimmt dabei nicht nur den akustischen Rhythmus auf, sondern protokolliert gleichzeitig Temperatur, Lage, Magnetfelder und Luftdruck — und das über den gesamten 25-tägigen Prüfzeitraum. Das Ergebnis: nicht ein Messwert pro Tag, sondern ein kontinuierlicher Datenstrom von der ersten Sekunde an. Frequenzabweichungen, Positionssensitivitäten, Amplitudenschwankungen — alles lässt sich genau lokalisieren. Wann es passiert, und warum.

Bis heute erforderte die Präzisionszertifizierung einen Sekundenzeiger. Die Entwicklung einer neuen akustischen Prüfmethode hat diese Voraussetzung obsolet gemacht.
Raynald Aeschlimann, President & CEO OMEGA

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Seit 1952: Präzision als Versprechen

Die Constellation ist keine neue Erfindung. Seit 1952 steht sie für OMEGAs Anspruch auf zertifizierte Genauigkeit — jede mechanische Constellation war von Beginn an ein Chronometer. Nun trägt die Observatory Collection dieses Erbe in eine neue Ära: zwei neue Manufakturkaliber, neun Referenzen, 39,4 mm Gehäuse in Stahl oder Edelmetall.

Die Designsprache zitiert die Gründerjahre der Linie: das zwölfeckige Pie-Pan-Zifferblatt, die facettierten Rautenindizes, die charakteristischen Dog-Leg-Bandanstöße. Der Guilloché-Schliff auf den Facetten des Zifferblatts, der neunreihige Brick-Armband-Verbund aus 18K Moonshine Gold — alles Referenzen an Modelle, die in den Vitrinen von Sammlern stehen. Und doch ist die Observatory Collection keine Retro-Uhr. Sie ist der nächste Schritt.

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Drei Kategorien. Vier Edelmetalle. Ein System.

Die Collection gliedert sich in drei Ausprägungen: Grand Luxe, Luxe und Standard. An der Spitze steht die Platinum-Gold-Edition mit Kaliber 8915, die alle vier proprietären Edelmetalllegierungen der Marke — Sedna Gold, Moonshine Gold, Canopus Gold und Platin — erstmals in einer einzigen Kollektion vereint.

Die O-MEGASTEEL-Varianten mit Kaliber 8914 bringen einen bemerkenswerten technischen Aufwand ins erschwinglichere Segment: Das schwarze Keramik-Zifferblatt im Pie-Pan-Format erforderte aufwendige Entwicklungsarbeit, um die exakte dodekagonale Form in Keramik zu realisieren. Drei weitere Referenzen bieten farbige Zifferblätter mit gestanzten Rillen.

(Bildquelle: Pressefoto Omega)

Ein Labor für die ganze Branche

Das Laboratoire de Précision ist mehr als eine hauseigene Prüfstelle. Es operiert als offiziell akkreditiertes, unabhängiges Zertifizierungsinstitut — zuständig für seine eigene Messtechnologie, zertifiziert durch METAS für den Master-Chronometer-Standard und akkreditiert nach ISO/IEC 17025:2017. Seine Ergebnisse sind nicht nur für OMEGA verbindlich, sondern für die gesamte Uhrenindustrie referenzierbar.

Damit schreibt OMEGA nicht nur die Geschichte seiner eigenen Marke fort — sondern verändert die Grundlagen dessen, wie Präzision in der Uhrmacherei gemessen und bewertet wird.

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