Wenn im Frühjahr die Startampeln erlöschen, beginnt für Millionen Fans weltweit wieder das Fieber der Formel-1-Saison. TAG Heuer war von Anfang an dabei — als Zeitmesser, als Partner, als Teil der DNA des Rennsports. In diesem Jahr macht die Schweizer Uhrenmanufaktur die Rennstrecke zum Zifferblatt.
Über 230 Grand Prix. Immer mit dabei.
Die Verbindung zwischen TAG Heuer und der Formel 1 ist keine Marketingkampagne. Sie ist Geschichte. Seit Jahrzehnten steht die Schweizer Manufaktur an der Seite der schnellsten Männer der Welt — von Jochen Rindt und Ayrton Senna bis zu Max Verstappen. Mehr als 230 Grand-Prix-Wochenenden wurden unter TAG-Heuer-Zeitmessung ausgetragen. 15 Fahrer-Weltmeistertitel, 11 Konstrukteurs-Titel — gemessen in Zehntelsekunden, auf die es ankommt.
Von 1992 bis 2003 war TAG Heuer bereits Official Timekeeper der Formel 1. Seit kurzem ist die Maison in dieser Rolle zurück — und bekräftigt damit eine Partnerschaft, die weit mehr ist als ein Logo auf dem Cockpit.

Das Zifferblatt als Rennstrecke
Den Kern der neuen Connected Calibre E5 × Formula 1 bildet das sogenannte Race Track Display. Für jeden der 24 Grand-Prix-Kalender zeigt die Uhr ein eigenes Zifferblatt: das Streckenprofil, die Landesflagge, den Rennnamen. Ein kleiner Punkt umrundet die Streckenlinie — er zählt die Sekunden.
Die Uhr aktualisiert sich automatisch mit dem Saisonkalender. 24 Rennen, 24 einzigartige Designs — eine lebendige Verbindung zur Weltmeisterschaft, die man am Handgelenk trägt. Alle klassischen TAG-Heuer-Zifferblätter wurden zudem im Formula-1-Design neu aufgelegt, damit jede Kombination mit dem Gehäuse harmoniert.

Die Saison unter dem Schatten des Krieges
Was die Uhr ursprünglich mit 24 einzigartigen Zifferblättern ankündigte, hat die Weltpolitik inzwischen korrigiert. Die Formel 1 hat wegen großer Sicherheitsbedenken durch den Iran-Krieg die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt. Der Formel-1-Kalender 2026 umfasst damit nur noch 22 Rennen — nachgeholt werden die ausgefallenen Grands Prix nicht.

Nach dem dritten Saisonrennen am 29. März in Japan klafft nun eine fünfwöchige Pause im Kalender. Erst am 3. Mai geht es in Miami weiter. Für TAG Heuer und seine neue Connected-Uhr bedeutet das: Zwei der 24 vorbereiteten Zifferblätter werden 2026 keine Verwendung finden — ein stilles Zeugnis dafür, dass auch der Rennsport nicht im luftleeren Raum existiert.

Die Boxengasse im Uhrenmenü
Über einen eigenen Menüeintrag gelangen Träger direkt zur exklusiven Formula-1-App. Sie liefert Rennkalender, Qualifying-Pläne, Ergebnisse und aktuelle WM-Standings — direkt von der offiziellen Quelle. Smarte Widgets zeigen die wichtigsten Updates auf einen Blick, ohne dass die App geöffnet werden muss.
Benachrichtigungen imitieren Funksprüche aus der Boxengasse: präzise, direkt, ohne Umwege. Animierte Lünettenmarkierungen zeigen auf Anhieb, in welcher Phase des Rennwochenendes man sich befindet — FP1, FP2, FP3, Qualifying oder Renntag.

Titan, DLC-Schwarz und ein Hauch Rot
Das 45 mm große Gehäuse besteht aus gebürstetem Grade-2-Titan mit schwarzer DLC-Beschichtung — ein Material, das Leichtigkeit und Härte gleichermaßen vereint. Rote Lackakzente an den integrierten Drückern, eine schwarze Gummikrone mit schwarzem DLC-Stahl, das rote Formel-1-Logo auf dem Gehäuseboden: Jedes Detail ist Absicht, keine Dekoration.
Zwei Armbänder ergänzen die Uhr. Das erste kombiniert schwarzes Leder mit Carbonmuster und roter Naht — für den Alltag, der gelegentlich nach Rennstrecke riecht. Das zweite ist ein flexibles Textilarband mit Klettverschluss, konzipiert für Sport und Schlaftracking.

Mehr als Rennsport: der Alltag als Strecke
Jenseits der Formel-1-Funktionen überzeugt die Calibre E5 als vollwertiger digitaler Begleiter. TAG Heuer OS bietet intuitive Navigation, haptisches Feedback und klare Benachrichtigungen. Integrierte Wellness-Features messen Aktivität, Schlaf und Herzfrequenz. Ein Dual-Band-GPS erfasst Outdoor-Aktivitäten mit hoher Genauigkeit.
Die Uhr weiß, wann Renntag ist. Und sie weiß, wann es Zeit ist, schlafen zu gehen.

Das Unboxing ist Teil der Inszenierung. Mattes Schwarz, Softtouch-Oberfläche, glänzendes Karomuster — und eine Box, die sich in mehreren Stufen öffnet wie das Tor zur Boxengasse. Der Moment, in dem die Uhr erscheint, ist choreografiert. Absichtlich.


